Montag, 14. Juni 2010

Einhundertfünfundsechzig

Regenschwer hängen die blühenden Äste zum Boden.

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Sonntag, 13. Juni 2010

Einhundertvierundsechzig

In den Nachtzügen gingen die Träume auf und ab.

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Samstag, 12. Juni 2010

Einhundertdreiundsechzig

Die Kornfelder reiften zum Abschied.

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Freitag, 11. Juni 2010

Einhundertzweiundsechzig

Abends waren die Sommergärten voller Glückseligkeit.

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Donnerstag, 10. Juni 2010

Einhunderteinundsechzig

An einer Wand war die Zeit stehen geblieben.

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Mittwoch, 9. Juni 2010

Einhundertsechzig

Dein Schweigen war schlimmer als ein unpassendes Wort.

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Dienstag, 8. Juni 2010

Einhundertneunundfünfzig

An der Würde des Menschen gibt es nichts zu arbeiten - sie ist unantastbar.

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